Vereinshistorie

was bisher geschah...
wie alles begann

Die lila-weiße Leidenschaft erwacht...

Als 1958 die Fußball WM in Schweden stattfand und das ganze Land sich in Fußballeuphorie befand, entschlossen sich ein paar Steinkirchner dazu, einen Fußballverein zu gründen.Die Euphorie wurde durch den damaligen Pfarrer Anton Hermannsdorfer untermauert, der ein Grundstück als Fußballfeld zur Verfügung stellte. Dieser war am Fuße des Steinkirchener Kirchenbergs.Am 18. August 1959, nach gut einem Jahr intensiver Vorbereitung, war es dann soweit, in Steinkirchen wurde erstmals ein Sportverein gegründet.Unter der Leitung des Vorsitzenden Alois Attenbergerund 31 Gründungsmitgliedernwurde ein Verein in das Vereinsregister eingetragen.Nun war es also so weit, der FSV Steinkirchen e.V. wurde geboren!Doch welche Legenden und Sportikonen dieser Verein noch hervorbringen sollte, konnte damals noch niemand ahnen…

1959 - 1970

Es war das Jahr 1958, als die Fußball-Weltmeisterschaft in Schweden Millionen Menschen in ihren Bann zog – auch in einem kleinen Ort namens Steinkirchen.
Die Begeisterung für den Fußball war allgegenwärtig, und mitten in dieser Euphorie fassten einige fußballverrückte Steinkirchner einen folgenschweren Entschluss:
Sie wollten ihren eigenen Verein gründen.
Getragen von der Leidenschaft und mit viel Herzblut begannen die Planungen. Rückhalt bekamen die Gründungsmitglieder vom damaligen Pfarrer Anton Hermannsdorfer, der die Vision teilte und dem Verein ein Grundstück zur Verfügung stellte – am Fuße des Steinkirchener Kirchenbergs, wo bald die ersten Bälle rollen sollten.
Nach über einem Jahr intensiver Vorbereitung war es endlich so weit:
Am 18. August 1959 wurde der erste Sportverein in Steinkirchen gegründet.
Unter der Führung von Alois Attenberger und mit 31 engagierten Gründungsmitgliedern wurde der Verein offiziell ins Vereinsregister eingetragen.
Ein historischer Tag – denn an diesem Tag wurde der FSV Steinkirchen e.V. geboren.
Was damals als kleine Idee im Herzen eines Dorfes begann, sollte in den kommenden Jahrzehnten zu einer Geschichte voller Herzblut, Gemeinschaft und sportlicher Größe werden. Dass der FSV einst Legenden formen und unvergessliche Momente erschaffen würde – das konnte zu jener Zeit noch niemand ahnen. Aber der Grundstein war gelegt. Und er war stark.

1971 - 1980

Die ersten zehn Jahre – Ein Meilenstein in der Geschichte des FSV
In den ersten zehn Jahren seiner Geschichte hat sich der FSV Steinkirchen zu einem bedeutenden Teil der Fußballgemeinschaft entwickelt. Der Verein wuchs nicht nur in seiner Größe, sondern auch in seiner Bedeutung.
Der FSV hatte nun den offiziellen Spielbetrieb aufgenommen und damit einen entscheidenden Schritt in seiner Vereinsgeschichte gemacht. Doch das war erst der Anfang. Der Wunsch, die Leidenschaft für den Fußball weiterzugeben, führte zur Gründung einer eigenen Jugendmannschaft.
Ein weiterer bedeutender Meilenstein, der den Weg für die nächsten Jahre ebnete und den FSV zu einem wahren Zentrum des Fußballsports in Steinkirchen machte. Doch der Verein brauchte nun mehr – ein Zuhause, in dem sich die Mitglieder treffen, trainieren und ihre Erfolge feiern konnten.
Im Jahr 1976 war es dann endlich soweit:
Das erste Steinkirchner Vereinsheim wurde am Vereinsgelände errichtet. Ein Ort, der nicht nur als Trainingsstätte diente, sondern als Symbol für den Gemeinschaftsgeist und den unaufhaltsamen Aufstieg des FSV.

1981 - 2000

Die 80er! Vorne Buissiness, hinten Party!!!!!!

2000 - 2010

Ein unvergessener Moment: Der FSV-Aufstieg 2007
Die 2000er waren für den FSV eine Zeit des Aufbruchs – voller Leidenschaft und harter Arbeit.
Der krönende Höhepunkt:
Der Aufstieg in die Kreisklasse im Jahr 2007
zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte! Die erste Mannschaft von damals genießt bis heute Legendenstatus. Mit Einsatz, Herzblut und Teamgeist errangen sie einen
unvergesslichen 5:1-Sieg im Relegationsspiel gegen den TSV Rudelzhausen.
Torschützen dieser magischen Nacht: Thomas Baumgartner, Stefan Eibl, Martin Hofmaier und der überragende Xaver Reiser mit zwei Treffern.
Eine Mannschaft, ein Verein, ein Moment für die Ewigkeit.

2011 - 2019

Das Wunder von Steinkirchen – Als Legenden geboren wurden
Im Jahr 2018 erlebte der FSV Steinkirchen einen bitteren Moment seiner Vereinsgeschichte: den Abstieg in die B-Klasse. Ein Niederschlag, der viele hätte entmutigen können – aber nicht diesen Verein.
Denn was dann folgte, war nicht einfach ein sportliches Comeback – es war ein Aufbruch in eine neue Ära.
Mit unbändigem Willen, klarem Ziel und einem Herzen, das für Fußball brennt, wurde die erste Mannschaft komplett neu formiert. Routiniers, die schon alles gesehen hatten, trafen auf junge Wilde voller Energie.
Zwei Generationen, ein Ziel: zurück an die Spitze!
Doch was niemand ahnte: Die Geschichte, die geschrieben werden sollte, war größer als alles, was man sich vorstellen konnte.
2019. Der Moment, in dem aus Spielern Helden wurden.
In einem Jahr voller Leidenschaft, Schweiß und unerschütterlichem Glauben gelang das Unmögliche:
Der Doppelaufstieg.
Die Erste stürmte zurück in die Kreisklasse – souverän, entschlossen, verdient. Doch der wahre Wahnsinn spielte sich in der Relegation der Zweiten ab.
Durch eine kurzfristige Regeländerung des BFV bekam auch sie ihre Chance. Das Spiel? Ein Nervenkitzel. Der Gegner? Die Dritte des FC Finsing. Es war alles offen – bis zur 72. Minute.
Ecke. Flanke. Stefan Huber stoppt den Ball, legt ihn sich nochmal zurecht und haut das Ding in die Maschen.
Der Aufstiegstreffer.
Der Moment, in dem Geschichte geschrieben wurde.
Zum ersten Mal überhaupt:
Die zweite Mannschaft des FSV in der A-Klasse.
Ganz Steinkirchen stand Kopf. Menschen lagen sich in den Armen, Tränen in den Augen, der Himmel voller Jubelrufe.
Was der FC Bayern das Sextuple nennt, war für uns:
Das Wunder von Steinkirchen.
Und als wäre das noch nicht genug, feierte der ganze Ort eine Woche später das legendäre Holzlandvolksfest – ein Fest, das sich anfühlte wie fünf Tage im Paradies. Zwei Mannschaften. Zwei Aufstiege.
Ein Dorf. Ein Herzschlag.
Ein Moment für die Ewigkeit.

2020 - jetzt

2019. Der Aufstieg in die A-Klasse.
Ein Moment, der die Herzen der FSV-Fans höher schlagen ließ und die Hoffnung nährte, dass das nächste Kapitel in der Vereinsgeschichte etwas ganz Großes bereithält. Der Weg zur Kreisklasse schien geebnet.
Doch dann, wie ein unvorhergesehener Schatten, kam der März 2020 – Corona.
Die Welt hielt den Atem an. Der Spielbetrieb lag brach, und auch der FSV musste innehalten. Doch aufgeben war nie eine Option.
Stattdessen fanden unsere Jungs kreative Wege, fit zu bleiben:
Homeworkouts, Läufe alleine oder in Kleingruppen – und vor allem: der unerschütterliche Teamgeist.
Niemand sollte diese dunkle Zeit allein durchstehen. Der FSV blieb zusammen – in jedem Moment, in jeder Herausforderung. Als der Spielbetrieb schließlich wieder aufgenommen wurde, war der FSV nicht einfach nur bereit – er war hungrig. Die nächsten Jahre? Ein wahrer Höhenflug. Drei Jahre lang galt die Mannschaft als Top-Kandidat für den Aufstieg. Doch immer wieder scheiterte man in der Rückrunde, als der Traum schon zum Greifen nah schien. Doch der Kampfgeist war ungebrochen, und jeder Rückschlag ließ das Ziel nur noch heller strahlen.
2024 – DAS Jahr, in dem alles zusammenkam.
Bereits auf und neben dem Platz war klar: Dieses Jahr wird besonders. Etwas Großes lag in der Luft. Und so sollte es auch kommen. Es war der Höhepunkt der Saison: das Holzlandvolksfest in Steinkirchen, das wieder einmal für unvergessliche Momente sorgte. Doch in diesem Jahr war der wahre Höhepunkt der Samstag – der Tag, an dem die Geschichte des FSV neu geschrieben wurde.
Während Ministerpräsident Dr. Markus Söder auf dem Volksfest die Leidenschaft der lila-weißen FSV-Familie erlebte, kämpfte das Team in Lengdorf um die Meisterschaft der A-Klasse – und um den Aufstieg in die Kreisklasse.
Die Anspannung war greifbar, der Traum lebendig wie nie zuvor. In der 63. Spielminute war es dann soweit. Ein Moment, der für immer in die Vereinsgeschichte eingehen sollte.
Tobias „Skilla“ Obermaier, auch bekannt als „Ronaldinho aus dem Holzland“, erzielte den entscheidenden Treffer und sicherte dem FSV den Aufstieg in die Kreisklasse!
Ganz Steinkirchen tobte.
Die Straßen, die Plätze, die Herzen – alle waren im Ausnahmezustand. Mit einem Partybus, der von Spielern und Fans gleichermaßen gefüllt war, ging es direkt zum Volksfest, wo die Feierlichkeiten ihren Höhepunkt fanden.
Drei Tage lang wurde die Meisterschaft gefeiert – ein Fest der Freude, der Leidenschaft und des Zusammenhalts.
Der Aufstieg von 2024? Ein Triumph der Entschlossenheit, der nie aufhörte zu brennen. Ein Triumph, der Steinkirchen für immer in die Fußballgeschichte einbrannte. Ein Moment, der von jeder Ecke des Dorfes bis zum Spielfeldrand gehört wurde. Ein Moment, der nie wieder vergessen wird.

@fsvsteinkirchen
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